Vorsorgen für die Familie

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Ihr Lieben,

Familie, das heißt auch: Vorsorgen. Aufmerksam sein, vorausdenken, vorausschauen. Vorsichtiger sein, als man es allein wäre.

Wieviel Sorgen machst du dir um dich selbst? Und wie viel um deine Kinder, deine/n Partner/in?

Eigentlich verrückt, nicht wahr: Die Angst und Sorge um die Familie ist den meisten viel näher als die um sich selbst. Uns sollten alle gleich wichtig sein. Ich selbst. Und die anderen.

Vorsorge bildet die Sicherheitsbasis einer Familie. In jeder Hinsicht: finanziell, sozial, medizinisch. Die meisten haben Rücklagen für Notfälle gespart. Unsere sozialen Netze – Freunde, Verwandte, Bekannte, Kollegen – fangen uns in seelischen Notlagen auf und geben Halt, bis wir selbst wieder sicher stehen.

Und medizinisch? Wir kennen die U’s vom Kinderarzt. Die meisten Kinderärzte gestalten sie locker und spaßig, machen den Arztbesuch zur netten Selbstverständlichkeit. Früher waren Ärzte Angstgegner, Zahnärzte übergroße Horrorgestalten mit Folterwerkzeugen. Heute ist die regelmäßige PZR für manchen so normal wie der Besuch beim Friseur. Was für ein Glück, in diesen Zeiten zu leben.

So normal wie für die Kinder sollten die Eltern-U’s auch für uns sein. Natürlich heißen sie nicht so – was fast ein bisschen schade ist. Zur U geht man mal eben, zum Urologen vielleicht doch mit großem Unbehagen. Darmkrebsvorsorge klingt gleich so unappetitlich, dass man versucht ist, sich darum zu drücken. Dabei verlangt uns die Erwachsenen-Prävention im Vergleich auch nicht viel mehr ab als den Kindern: Ihnen nehmen wir die Angst vorm kleinen Impfpieks. Uns können wir daran erinnern, dass auch ein Urologe nicht viel gefährlicher ist als der Hautarzt. Und dass die Stuhlprobe für den Hausarzt so alltäglich ist wie eine Ampulle Blut.

Mit regelmäßiger Vorsorge stellen wir unsere Familie medizinisch auf eine gute Basis. Früherkennung kann Heilungschancen extrem vergrößern. Deswegen ist Prävention ein grundsolider Baustein der medizinischen Sicherheit für unsere Familie.

Bleibt gesund und mutig :)

In der kommenden Ausgabe unseres Kundenmagazins informiert! wird die Prävention, vor allem in Bezug auf Krebs, ebenfalls eine große Rolle spielen. Ihr könnt uns schon jetzt erzählen: Geht ihr zu euren U's? Was habt ihr erlebt, was euch vielleicht umdenken ließ?
Mailt uns an familie@die-bergische-kk.de.

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