Unsere Philosophie

für deinen maximalen Erfolg!

Als Krankenkasse ohne staubiges Behördenimage ist es für uns die logische Konsequenz, dass wir Gesundheit & Gaming miteinander in Verbindung setzen. Ein gesunder Lifestyle wirkt sich nicht nur positiv auf deine Skills an der Konsole aus, sondern auch in allen anderen Lebensbereichen.

Wir widmen uns den Themen Bewegung, Ernährung, Ergonomie, Stressredukton und Medienkompetenz und geben dir wertvolle Tipps & Tricks an die Hand, wie du deine Gesundheit und deine Skills an der Konsole verbessern kannst.

Let's Go!

Bewegung und Ernährung

Mehr als Pizza und Sesselwärmer

Wenn du beim Zocken stundenlang sitzt, leidet irgendwann deine Konzentration darunter. Deswegen hoch mit dir! Baue kleine oder größere Bewegungsabläufe während deiner Gaming-Sessions ein, um nicht nur dein Herz-Kreislauf-System sondern auch deine Gehirnleistung zu pushen.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Du kannst dich besser konzentrieren, bist ausgeglichener und fokussierter beim Zocken. Eine absolute Win-Win-Situation, oder?

 

Ergonomie und Sitzen

Deine optimale Sitzposition

  • Stuhl und Schreibtisch auf die eigene Körpergröße einstellen, Füße möglichst fest und parallel zueinander auf dem Boden.
  • Monitor: Abstand mindestens eine Armlänge entfernt und Höhe so einstellen, dass der Kopf leicht nach unten geneigt ist, um den Nacken zu entlasten.
  • Tastatur und Maus so platzieren, dass deine Ellenbogen auf gleicher Höhe sind. Das verhindert eine einseitige Oberkörperbelastung.
  • Handauflagen verhindern das Abknicken der Hände bei Verwendung der Maus. Gelenke, Sehnen und Hand- und Ellenbogennerven werden geschont.
  • Leicht gekipptes Becken, um deine Bandscheiben zu entlasten.

Dein neuer Gamingstuhl

Für deinen besten Sitzkomfort

Nach jedem Zocken schmerzt es dir im unteren Rückenbereich oder in den Schultern? Und liegend wird es auch nicht besser? Dann wird es Zeit etwas zu ändern und da kommen wir ins Spiel.

Sag ade zu schlechter Körperhaltung und Rückenschmerzen, denn mit unserem FlexiBonus2 kannst du Punkte für deine Gesundheit sammeln und eine Prämie von bis zu 100 € für deinen neuen, sytlischen und ergonomischen Gamingstuhl investieren.

Auf die Plätze, fertig, sitzen!

Wusstest du schon

dass Gaming glücklich macht und sogar gut für das Gehirn ist? Zocken fördert nachweislich die kognitiven Fähigkeiten und die Konzentration.

Die einzelnen Gehirnregionen arbeiten bei Gamern besser zusammen als bei Nicht-Gamern. Ganz besonders die Gehirnhälfte, die für analytisches Denken zuständig ist, arbeitet bei Gamern deutlich effektiver.

Auch soziale Kontakte lassen sich durch das gemeinsame Hobby Gaming leicht aufbauen. Diese halten in der Regel länger als die Serverlaufzeit und Clantags deines Lieblingsspiels. Spiel XY geht, doch die Freundchaft bleibt. Außerdem lernst du im Team was im Leben wichtig ist und worauf es im sozialen Miteinander ankommt: Kommunikation, Fairness, Zusammenhalt und Ehrgeiz, die festgesteckten Ziele zu erreichen.

Stressmanagement

Gönn dir mal 'ne Pause!

Es juckt dir in den Fingern weiterzuspielen, aber du merkst, dass du mental und leistungstechnisch abbaust und eigentlich nicht mehr kannst? Super, dein Körper weiß was er braucht und in diesem Fall sagt er dir ganz klar: Pause! Also höre auf deinen Körper und lege eine Pause ein, denn auch der beste Gamer braucht eine Auszeit.

  • Wie wär's mit frischer Luft und einem Spaziergang?
  • Mach einfach mal die Augen für 5 Minuten zu und komme zur Ruhe.
  • Strecke und dehne dich und belebe die müden Geister.
  • Höre Musik, die dich entspannt und runterbringt.
  • Sporteinheit gefällig? 10-20 Liegestützen bringen dich wieder auf Touren.
  • Schon genug getrunken?

Motion Sickness

Wenn Gaming auf den Magen schlägt

  • Bis zu 50 % aller Gamer leiden unter Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen, oder anders ausgedrückt: unter Motion Sickness, die häufig bei Ego-Shootern und Virtual Reality auftritt.
  • Dabei verinnerlicht das Gehirn nicht, dass wir eine andere Figur in der Ego Perpsektive spielen. Das Auge bzw. Gehirn geht die Bewegungen mit, aber der Körper bewegt sich nicht mit. Wir unterliegen sozusagen einer Halluzination, die der Körper durch Übelkeit versucht zu umgehen. Ähnliches Szenario: Wir essen giftige Beeren, die der Körper direkt durch einen Brechreiz aus dem Körper entfernen will.
  • weitere Ursachen für Motion Sickness: schlechte Auflösung, zu nahe Distanz zum Bildschirm, wackelige Ingame-Kameraführung
  • Gegen die Motion Sickness hilft nicht viel außer: Bildschirm richtig einstellen, Augen schonen, Pausen einlegen und andere Spiele und Genres ausprobieren.

Medienkompetenz

Sei verantwortungsvoll mit dir!

Digitale Medien prägen und bereichern längst unseren den Alltag. Das digitale Freizeitangebot ist so vielfältig wie nie zuvor: Chatten, streamen, bloggen, posten, liken, zocken.

Da kann es leicht passieren die Zeit aus den Augen zu verlieren. Deshalb ist es wichtig, dass du bewusst und verantwortungsvoll mit dir selbst und deiner Mediennutzung umgehst.

Gaming Disorder

Lass dich nicht vom Spiel beherrschen!

Computerspielsucht bzw. Gaming Disorder ist eine anerkannte Verhaltenssucht wie Spiel- oder Kaufsucht und drückt sich durch ein zwanghaftes Verlangen nach Computer- und Konsolenspielen aus. Der Alltag der Betroffenen wird davon sehr stark beeinflusst: Soziale Kontake werden vernachlässigt und schulische oder berufliche Pflichten nicht mehr wahrgenommen. Sie verlieren die Kontrolle über sich und ihr Leben.

Wir helfen und zeigen dir, wie du nicht in diese Suchtspirale gerätst und eine gute Balance findest.

Die wichtigsten Facts

zum Thema Zocken zusammengefasst

Ist Gaming gesund?

Definitv!

  • Gaming hat einen positiven Einfluss auf deine kognitiven und kreativen Fähigkeiten
  • Gaming optimistisch, denn du lernst Herausforderungen anzunehmen und zu bewältigen
  • Spiele spornen an und fördern die Selbstmovitation und das Durchhaltevermögen bei Niederlagen
  • Gleichzeitig helfen sie dabei, gesteckte (virtuelle) Ziele zu erreichen
  • Du kannst soziale Kontakte durch das gemeinsame Hobby Gaming aufbauen.
  • Du lernst im Team worauf es im sozialen Miteinander ankommt: Kommunikation, Fairness und Zusammenhalt
  • Nichtsdestotrotz ist es wie alles im Leben: die Menge und das richtige Maß sind entscheidend. Eine zu lange Spieldauer kann den gegenteiligen Effekt auslösen.

 

Warum wird mir beim Zocken schlecht?

Wenn dir beim Zocken schlecht wird, leidest du vermutlich unter dem Motion-Sickness-Effekt. Die Bewegungen deines virtuellen Charakters, vermischt das Gehirn mit dem Stillstand deines Körpers. Das Gehirn verinnerlicht nicht, dass wir eine andere Figur in der Ego Perpsektive spielen. Du unterliegst sozusagen einer Halluzination, die der Körper durch Übelkeit versucht zu umgehen. Um Motion-Sickness zu verhindern, spiele Genres, die statischer sind, wie Echtzeit-Strategiespiele oder lege häufiger eine Pause ein.

Werden die Augen schlechter durch das Zocken?

Das ist von Person zu Person individuell. Eine pauschale Aussage lässt sich an dieser Stelle nicht treffen. Ego-Shooter beispielsweise können die Augen trainieren: Sie lernen, Kontraste und Graustufen feiner zu unterscheiden. Das Auge lernt mit und stellt sich den visuellen schnellen Bewegungen und Herausforderungen. Zu langes Starren auf den Bildschirm macht die Augen allerdings trocken und strengt sie an. Kurzsichtigkeit wird oftmals als Folge von zu langem Computerkonsum in Verbindung gebracht. Wie immer gilt: Pausen einlegen und den Augen eine Pause gönnen.
 

Welche Gefahren gibt es beim Zocken?

Viele Spiele haben ein sogenanntes Belohnungssystem. Itemkiste hier, Levelaufstieg dort – ganz egal in welchem Genre du dich bewegst: Das Spiel wird dich mit Erfolgen und Herausforderungen antreiben und "ködern". Das ist nichts Schlechtes, denn es macht Spaß besser zu werden und weiterzukommen. Allerdings besteht die Gefahr, dass du dich in eine Suchtspirale begibst, aus der du nur schwer wieder herauskommst. Dazu zählt auch die Mechanik der Loot-Boxen, die ein beliebtes Instrument der Spieleentwickler sind. Diese Boxen kannst du mit Echtgeld öffnen und bekommst als Belohnung virtuelle Skins, oder bestenfalls Items die dir  einen Vorteil im Spiel verschaffen können. Dieser Pay to Win Spirale solltest du genau beobachten und abwägen, ob es dir das sprichwörtlich "wert" ist.

Vergewissere dich also immer, dass die wahren Aufgaben und Herausforderungen nicht nur im virtuellen Spiel, sondern auch im Alltag von dir bewältigt werden . Mit einem gewissenhaften Umgang bleibst du Frau und Herr der Lage und förderst die positiven Aspekte, die das Zocken mit sich bringt.

Join our team!

Bei uns ist der Krankenkassenwechsel so angenehm wie möglich: Du wirst Mitglied und wir machen für dich den Rest.

jetzt Mitglied werden