Behalte einen kühlen Kopf!

Stundenlanges Spielen, falscher Ehrgeiz und zu große Leidenschaft können beim Zocken den gegenteiligen Effekt auf deine Leistung an der Konsole auslösen. Wir zeigen dir, wie du öfter Pausen einlegst und die Motion-Sickness umgehst.

Stressmanagement

Gönn dir mal 'ne Pause!

Es juckt dir in den Fingern weiterzuspielen, aber du merkst, dass du mental und leistungstechnisch abbaust und eigentlich nicht mehr kannst? Super, dein Körper weiß was er braucht und in diesem Fall sagt er dir ganz klar: Pause! Also höre auf deinen Körper und lege eine Pause ein, denn auch der beste Gamer braucht eine Auszeit.

  • Wie wär's mit frischer Luft und einem Spaziergang?
  • Mach einfach mal die Augen für 5 Minuten zu und komme zur Ruhe.
  • Strecke und dehne dich und belebe die müden Geister.
  • Höre Musik, die dich entspannt und runterbringt.
  • Sporteinheit gefällig? 10-20 Liegestützen bringen dich wieder auf Touren.
  • Schon genug getrunken?

Wusstest du schon

dass Gaming glücklich macht und sogar gut für das Gehirn ist? Zocken fördert nachweislich die kognitiven Fähigkeiten und die Konzentration.

Die einzelnen Gehirnregionen arbeiten bei Gamern besser zusammen als bei Nicht-Gamern. Ganz besonders die Gehirnhälfte, die für analytisches Denken zuständig ist, arbeitet bei Gamern deutlich effektiver.

Auch soziale Kontakte lassen sich durch das gemeinsame Hobby Gaming leicht aufbauen. Diese halten in der Regel länger als die Serverlaufzeit und Clantags deines Lieblingsspiels. Spiel XY geht, doch die Freundchaft bleibt. Außerdem lernst du im Team was im Leben wichtig ist und worauf es im sozialen Miteinander ankommt: Kommunikation, Fairness, Zusammenhalt und Ehrgeiz, die festgesteckten Ziele zu erreichen.

Motion Sickness

Wenn Gaming auf den Magen schlägt

  • Bis zu 50 % aller Gamer leiden unter Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen, oder anders ausgedrückt: unter Motion Sickness, die häufig bei Ego-Shootern und Virtual Reality auftritt.
  • Dabei verinnerlicht das Gehirn nicht, dass wir eine andere Figur in der Ego Perpsektive spielen. Das Auge bzw. Gehirn geht die Bewegungen mit, aber der Körper bewegt sich nicht mit. Wir unterliegen sozusagen einer Halluzination, die der Körper durch Übelkeit versucht zu umgehen. Ähnliches Szenario: Wir essen giftige Beeren, die der Körper direkt durch einen Brechreiz aus dem Körper entfernen will.
  • weitere Ursachen für Motion Sickness: schlechte Auflösung, zu nahe Distanz zum Bildschirm, wackelige Ingame-Kameraführung
  • Gegen die Motion Sickness hilft nicht viel außer: Bildschirm richtig einstellen, Augen schonen, Pausen einlegen und andere Spiele und Genres ausprobieren.

Join our team!

Bei uns ist der Krankenkassenwechsel so angenehm wie möglich: Du wirst Mitglied und wir machen für dich den Rest.

jetzt Mitglied werden