Ambulante und stationäre Rehabilitation

Reha: Intensive Hilfe bei Ihrer Heilung

Nach einer schwierigen Operation oder auch bei einer chronischen Krankheit können Reha-Maßnahmen helfen, die Genesung zu unterstützen. Eine Reha wird ambulant am Wohnort durchgeführt, wenn die hier möglichen Maßnahmen hilfreich erscheinen. Das kann z. B. Ergotherapie oder Physiotherapie sein. Reicht eine ambulante Reha aus Sicht der behandelnden Ärzte nicht aus, kann eine stationäre Reha in einer spezialisierten Rehaklinik ins Auge gefasst werden. Dort können in kompakter Form Rehamaßnahmen durchgeführt werden.

Reha zur Erhaltung der Arbeitskraft

Wenn Leiden wie Rückenschmerzen oder ständige Überlastung die Arbeitsfähigkeit gefährden, kann eine Reha des Rentenversicherungsträgers Abhilfe versprechen. Gern beraten wir Sie, ob das in Ihrem Fall infrage kommen könnte.

Auch Mutter-Kind-Kuren oder Vater-Kind-Kuren führt der Rentenversicherungsträger durch.

Den Antrag stellen Sie dann direkt beim Rentenversicherungsträger. Am einfachsten geht das online. Über diesen Link gelangen Sie direkt zum Reha-Antrag bei der Deutschen Rentenversicherung.  

Anschlussreha oder Anschlussheilbehandlung

nach einem stationären Krankenhausaufenthalt

Wenn eine Reha im Anschluss an eine größere Operation oder einen anderweitigen Krankenhausaufenthalt durchgeführt werden soll, spricht man von einer Anschlussreha oder Anschlussheilbehandlung (AHB). Die Anschlussheilbehandlung beantragt in der Regel der Soziale Dienst des Krankenhauses direkt bei der Krankenkasse. 

Was sind ambulante Rehamaßnahmen?

Wenn die Situation des Patienten es zulässt, sind ambulante Rehamaßnahmen immer die erste Wahl. Sie haben viele Vorteile: Der Patient kann weiterhin zu Hause in seinem gewohnten Umfeld leben und gleichzeitig Maßnahmen in Anspruch nehmen, die intensiv die Heilung unterstützen. Auch bei der ambulanten Reha führen nur zugelassene spezialisierte Mediziner und Therapeuten die Maßnahmen durch. Mögliche ambulante Rehamaßnahmen sind zum Beispiel:

  • Physiotherapie (Krankengymnastik)
  • Ergotherapie
  • Massagen
  • Entspannungsübungen  
  • Wassertherapie
  • psychologische Beratung

So beantragen Sie eine Reha

Rehasport

Rehasport ist eine Leistung der Krankenkassen für Menschen, bei denen eine (körperliche) Behinderung droht. Die Rehabilitation hat zum Ziel, sie wieder dauerhaft in die Gesellschaft und ins Arbeitsleben zu integrieren. Rehasport wird für Kinder und für Erwachsene angeboten. Er findet immer in der Gruppe statt. Durchgeführt wird der Rehasport von qualifizierten Übungsleitern in speziell zertifizierten Vereinen. Rehasport wird vom Arzt verordnet und ist für Versicherte kostenlos.

So beantragen Sie Ihre Rehasport-Maßnahme:

  1. Der Arzt oder die Ärztin verordnet die Rehasport-Maßnahme
  2. Sie reichen die Verordnung bei der Krankenkasse ein – am besten über die BERGISCHE-App
  3. Genehmigt? Dann suchen Sie sich einen zertifizierten Rehasport-Anbieter aus und melden sich zum Training an
  4. Die Abrechnung erfolgt direkt zwischen Anbieter und der BERGISCHEN  

Wir wissen – es gibt Schöneres als die Krankenkasse zu wechseln.

Deswegen ist bei uns der Wechsel auch so angenehm wie möglich: Du wirst Mitglied und wir machen für dich den Rest.

jetzt Mitglied werden