Beraterin der Bergischen Krankenkasse am Telefon.

Die BERGISCHE schließt Haustarifvertrag

zur Presseübersicht

Danke für das Feedback!

Ihre Meinung ist uns sehr wichtig und hilft uns intern bei der Aufbereitung von Artikeln. Ihre Bewertung wird nicht veröffentlicht und es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

BEITRAG BEWERTEN
Beitrag teilen

Die BERGISCHE schließt Haustarifvertrag

  • Mehr Unterstützung und Freiräume für pflegende Beschäftigte

Solingen. Rückwirkend zum 1. Juli 2019 hat die BERGISCHE Krankenkasse mit der Gewerkschaft der Sozialversicherung (GdS) einen neuen Haustarifvertrag für ihre mehr als 140 Mitarbeiter geschlossen. Neben einer neu geregelten Eingruppierung in Entgeltgruppen für alle Berufsfelder trägt der neue Haustarifvertrag vor allem dem immer wichtiger werdenden Thema Pflege Rechnung. „Wir haben viel Arbeit und viel Energie in die Verhandlungen mit der GdS investiert und sind sehr stolz auf das Erreichte“, sagt Sabine Stamm, Vorständin der BERGISCHEN. „Besonders freue ich mich darüber, dass das Thema Pflege nun endlich den Stellenwert erhält, den es verdient.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich um die Pflege ihrer Angehörigen kümmern, haben durch den neuen Tarifvertrag künftig nicht nur die Möglichkeit, sich bei einer Pflegenotwendigkeit für vier Tage von der Arbeit freistellen zu lassen, sondern haben einen Anspruch auf maximal zwölf Monate unbezahlten Sonderurlaub. Eine Verlängerung ist mehrfach bis zu einer Gesamtdauer von drei Jahren möglich. Um mögliche finanzielle Belastungen abfedern zu können, besteht für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zusätzlich die Möglichkeit, sich Urlaubs- und Weihnachtsgeld im Voraus auszahlen zu lassen. Außerdem übernimmt die BERGISCHE für pflegende Beschäftige künftig die Differenz zwischen dem sogenannten Pflegeunterstützungsgeld und dem bisherigen Nettolohn.

Noch etwas ändert sich: Die Einstufung eines Beschäftigten war bisher vor allem an formalen Kriterien wie Bildungsabschlüssen und Ausbildungen festgemacht. Diese starre Orientierung an Formalqualifikationen wird es bei der BERGISCHEN in Zukunft nicht mehr geben. Für die Eingruppierung ist künftig nicht mehr die berufliche Bezeichnung, sondern allein die tatsächlich ausgeübte Tätigkeit maßgebend.

Über Die BERGISCHE

Die BERGISCHE Krankenkasse ist eine für NRW und Hamburg geöffnete, gesetzliche Krankenkasse. Mehr als 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den Kundenzentren in Solingen, Wuppertal und Bergisch Gladbach für mehr als 72.000 Kunden da. Die BERGISCHE Krankenkasse steht für Verbundenheit mit der Region und Qualität mit Heimvorteil. Besuchen Sie uns im Internet unter: www.die-bergische-kk.de

zur Presseübersicht

Danke für das Feedback!

Ihre Meinung ist uns sehr wichtig und hilft uns intern bei der Aufbereitung von Artikeln. Ihre Bewertung wird nicht veröffentlicht und es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

BEITRAG BEWERTEN
Beitrag teilen