Portrait von Sabine Schneider mit B04 Schal

Werkself durch und durch

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Bayer 04

von Kindesbeinen an

Interview mit Sabine Schneider über Bayer 04 Leverkusen

Die BERGISCHE Krankenkasse und Bayer 04 Leverkusen: ein superstarkes Team im Bergischen Land. Für unsere Mitarbeiterin Sabine Schneider aus dem Personal- und Ausbildungswesen sogar noch viel mehr als das. Seit Kindesbeinen an ist sie treuer Fan von Bayer 04 Leverkusen und stand uns für ein Interview zur Verfügung.

Frau Schneider, aufgrund des Coronavirus wurde der Spielbetrieb im Fußball bis auf Weiteres eingestellt. Es ist noch nicht absehbar, ob und wann der Ball in dieser Saison nochmal rollt. Was halten Sie von dieser Maßnahme?

Sabine Schneider: Das ist auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Wir befinden uns weltweit in einer ernsten Ausnahmesituation. Es ist jetzt unsere Aufgabe, die Alten und Schwachen zu schützen. Wie heißt es so schön: Der Fußball ist die schönste Nebensache der Welt. Aber eben auch nur das.

Dem kann ich Ihnen nur zustimmen. Kommen wir aber trotzdem auf die schönste Nebensache der Welt zu sprechen: Wie lange sind Sie denn schon Bayer 04 Leverkusen Fan?

Sabine Schneider: Puh, gute Frage. Schon ziemlich lange auf jeden Fall. Ich war sieben bis acht Jahre alt, als mich mein Vater zum ersten Mal mit ins Stadion nahm. Er arbeitete bei Bayer, war im Bayer 04-Fanclub und hatte eine Dauerkarte für das Stadion. Er war und ist bis heute durch und durch Fan der Werkself. Seine Begeisterung, die vielen Menschen und die Stimmung im Stadion waren dann letztendlich wohl die Gründe, weshalb mein Herz seitdem für Bayer 04 schlägt. Das hat einfach abgefärbt (lacht).

Haben Sie einen Lieblingsspieler?

Sabine Schneider: Ulf Kirsten war früher mein Lieblingsspieler. Eine absolute Tormaschine und ein sympathischer Typ. Heute habe ich gar keinen expliziten Lieblingsspieler. Ich finde, die Mannschaft ist sehr homogen aufgestellt mit keinem richtigen Star.

Was gefällt Ihnen an der BayArena?

Sabine Schneider: Ich liebe das Miteinander, das Feeling dabei zu sein und die Atmosphäre, die es in diesem Ausmaß wohl nur in Fußballstadien gibt. Da bekomme ich nach all den Jahren immer noch Gänsehaut. Wenn meine zwei Töchter groß genug sind, werde ich sie auch mal mitnehmen, damit sie diese tolle Atmosphäre spüren und erleben können, so wie ich früher mit meinem Vater. Und auch wenn die BayArena im Vergleich zu anderen Stadien in Deutschland klein ist, fühle ich mich dort sehr wohl, zumal es für Familien ein wirklich angenehmes Stadion ist.

Was war denn nach all den Jahren Ihr bisheriges Highlight in der BayArena?

Sabine Schneider: Ach, da gab es wirklich viele Highlights (lacht). Aber ich kann mich an einen Nachmittag in der BayArena erinnern, der mir bis heute tief im Gedächtnis geblieben ist. Das war 2002 zur Karnevalszeit und Borussia Mönchengladbach spielte in der BayArena. Es herrschte eine ausgelassene Derby-Stimmung, viele Jecken waren unterwegs und Bayer 04 siegte 5:0. Wahnsinn! Daran denke ich immer wieder gern zurück.

Apropos 2002. Das Jahr ging in die Geschichte von Bayer 04 ein…

Sabine Schneider: Ja, das war eine unfassbar schöne aber auch tragische Saison. Bayer 04 hätte alle Pokale einheimsen können. Klar war die Enttäuschung nach den drei zweiten Plätzen sehr groß, aber nach all den Jahren überwiegt der Stolz, dass die Werkself national und international so stark auf sich aufmerksam machen konnte. Es ist einfach toll, dass wir hier in der Region einen Verein haben, der so einen erfolgreichen Fußball spielt und das seit Jahrzehnten. Bayer 04 ist aber auch neben dem Fußball-Tagesgeschäft Initiator vieler sozialer Projekte, wie z.B. in Kindergärten.

Das klingt interessant. Möchten Sie uns mehr darüber erzählen?

Sabine Schneider: Gerne. Im Kindergarten meiner Tochter gab es letztes Jahr eine Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Rund um den Ball“. Die Kids sollten Bälle aus diversen Gegenständen basteln. Papier, Watte, Stoff, Socken, ganz egal – Hauptsache das Endresultat war rund (lacht). Bayer 04 war dann vor Ort im Kindergarten und zeigte den Kleinen, was man alles mit einem Ball anstellen kann. Das war stark und für die Kids ein wirklich tolles Erlebnis. Meine Tochter erinnert sich noch, dass der Bayer 04-Löwe als Stofftier ebenfalls dabei war. Das war also ihr erster Berührungspunkt mit Brian the Lion (Anmerk. d. Redaktion: das offizielle Maskottchen von Bayer 04 Leverkusen).

Wie war das für Sie als Sie von der Partnerschaft der BERGISCHEN mit Bayer 04 erfahren haben?

Sabine Schneider: Das war auf jeden Fall eine tolle Überraschung und ist für die BERGISCHE ein großer Schritt, zukünftig mit einem Bundesligisten zusammenzuarbeiten. Die Vorfreude auf die kommenden sozialen Projekte mit Bayer 04 ist riesig. Aber das passt auch einfach. Wir sind als regionale Krankenkasse ein starker und verlässlicher Gesundheitspartner für die Menschen in der Region – und zwar in jeder Lebenssituation. Die BERGISCHE steht für Qualität mit Heimvorteil, genau wie Bayer 04. Vielleicht veranstalten wir ja bald zusammen mit Bayer 04 einen Aktionstag im Kindergarten meiner Tochter (lacht). Das wäre doch eine tolle Sache.

Das Interview führte Michael Ganter von der BERGISCHEN Krankenkasse.

Weitere Informationen zu unserer Kooperation mit Bayer 04 Leverkusen finden Sie unter: www.die-bergische-kk.de/b04

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