Schnitzel-Auflauf

Schnitzel-Auflauf

Rezept des Monats Juli

Schnitzel-Auflauf

Fleisch liefert jede Menge Eiweiße und viele wichtige Nährstoffe, allen voran Zink, Selen, B-Vitamine und Eisen. Es gibt kein Lebensmittel, das den Eisenbedarf des Körpers so gut abdeckt wie Fleisch. Eisen ist essentiell für den Körper, denn Eisen sorgt dafür, dass die Zellen mit Sauerstoff versorgt werden. Muskelfleisch enthält rund 22 Prozent Proteine, darunter auch viele lebensnotwendige, die unser Körper nicht selbst herstellen kann.

Wir zeigen Ihnen in unserem Rezept des Monats Juli, wie Sie einen leckeren Schnitzel-Auflauf zubereiten.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Zutaten für den Schnitzel-Auflauf

Zutaten

für 2 Portionen

  • 240 g Schnitzel
  • 100 g Tomaten
  • 8 g Rapsöl (2 TL)
  • 100 ml fettarme Milch
  • 3 g Stärke (1 TL)
  • 1 TL Senf
  • 15 g Tomatenmark (1 EL)
  • 30 g geriebener Käse (30% Fett i.Tr.)
  • Jodsalz, Pfeffer, Paprika, Basilikum

Zubereitung

  • Backofen auf 150 Grad vorheizen. Die Schnitzel mit Jodsalz würzen.
  • Das Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und die Schnitzel darin von beiden Seiten ca. 5 Minuten anbraten. In der Zwischenzeit die Tomaten waschen, vom Stielansatz befreien und in Scheiben schneiden. Die Schnitzel in eine ungefettete Auflaufform geben und mit Pfeffer und Paprika würzen. Die Tomatenscheiben darauf legen und mit Jodsalz, Pfeffer und Basilikum würzen. Für die Soße die Stärke mit etwas Milch glatt rühren. Die restliche Milch zum Kochen bringen und mit der angerührten Stärke binden. Mit Senf, Tomatenmark, Pfeffer und Jodsalz abschmecken und die Sauce über die Schnitzel geben. Den Käse über die Schnitzel streuen.
  • Die Schnitzel im Ofen bei 150° C auf mittlerer Schiene 30 Minuten überbacken.
  • Dazu schmecken Rosmarinkartoffeln besonders gut (siehe„Rezept des Monats" April)
Zubereitung des Schnitzel-Auflaufs
Fertiger Schnitzel-Auflauf

Lasst Sie es sich schmecken!

Weitere Fakten über den Verzehr von Fleisch:

  • Fleisch und Wurst liefern uns wertvolles Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe.
  • Dennoch verursacht die Produktion von Fleisch viel CO2, darum ist ein zu hoher Fleischverzehr schädlich für unser Klima.
  • Ein hoher Verzehr von rotem Fleisch und verarbeiteten Fleischwaren erhöht das Risiko an Darmkrebs zu erkranken.
  • Ideal ist deshalb ein wöchentlicher Fleischkonsum von 300g bis 600g. Das bedeutet, dass auch bewusst fleischlose Mahlzeiten (z.B. mit Fisch, Eiern, Milchprodukten, Tofu oder Hülsenfrüchten als Eiweißlieferanten) eingeplant werden sollten.
  • Natürlich sollte im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung trotzdem regelmäßig Fleisch auf den Teller kommen.
  • Wählen Sie am besten fettarme und möglichst wenig verarbeitete Fleisch- und Wurstwaren und kombinieren Sie diese mit wertvollem Gemüse und Vollkornprodukten.

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