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Für viele Eltern ist E-Sport noch ein neues Feld. Gleichzeitig verbringen Jugendliche heute viel Zeit in digitalen Welten. Ein offener und interessierter Umgang schafft Vertrauen und Verständnis.
Wichtig ist, gemeinsam Regeln zu finden: feste Spielzeiten, ausreichend Pausen und die richtige Balance mit Schule, Sport und sozialen Kontakten. Unterstütze dein Kind dabei, gesunde Routinen zu entwickeln – etwa durch Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und genügend Schlaf.
E-Sport bietet auch Chancen: Teamgeist, strategisches Denken und Konzentrationsfähigkeit werden gestärkt. Begleite dein Kind, interessiere dich für seine Spiele und Erfolge – so wird Gaming nicht zum Konfliktpunkt, sondern zu einer gemeinsamen Erfahrung.
Vereinbare gemeinsame feste Spiel- und Pausenzeiten
Die Aussagen werden oft bei gewalttätigen Ereignissen in Schulen publik gemacht z.B. bei Amokläufen hieß es oft, dass der Täter „Killerspiele“ gespielt habe. Eine Antwort auf die Frage kann die Studie von Coyne und Stockdale zeigen. Über 10 Jahre hinweg wurden Kinder und Jugendliche beobachtet und verschiedene Themen wurden dabei untersucht, dabei auch das Level der Aggressionen. Über die 10 Jahre zeigten sich zwischen den eingeteilten Gruppen keine signifikanten Unterschiede zwischen gewalttätigen Videospielen und verstärkter Aggressivität bei der Testgruppe. Ähnliche Ergebnisse waren bereits bei einer Studie aus dem Jahr 2008 bekannt. Die Forscher Ferguson und Kollegen zeigten in zwei Studien, dass zum einen Gewaltbereite Videospiele keinen Zusammenhang mit Unterschieden in der Aggression im echten Leben hat sowie gewalthaltige Videospiele kein Gewaltverbrechen vorhersagen.
Folgende Suchtkriterien werden laut dem ICD 11 aufgeschlüsselt und betrachtet: